Dirk Riepe

Dirk RiepeDirk Riepe stand ein halbes Jahr im Beruf, als er die Diagnose Multiple Sklerose bekam – am selben Tag, an dem seine erste Tochter ein Jahr alt wurde. Mittlerweile ist der Rollstuhl sein ständiger Begleiter und hält ihn fit und mobil. Früher aktiv Sport treibend, beschäftigt sich der Autor heute mehr mit zeitgenössischer und philosophischer Literatur. Seine Liebe zum Schreiben war eher eine Zufallsentdeckung: Ursprünglich wollte er sich nur ganz privat „schreibend“ mit der eigenen Krankheit auseinandersetzen. Doch inzwischen beginnt der Autor – bestärkt durch Freundinnen/Freunde und andere Kennerinnen und Kenner seiner Schreibe – die Geschichten zu veröffentlichen.

Auf ironische, zuweilen sarkastische Weise holt er darin Seiten von Krankheit und Behinderung ans Licht, die sich dem ersten Blick nicht ohne Weiteres offenbaren. Ohne Pathos, eher mit einem Augenzwinkern, hat der Autor eines ganz besonders im Sinn: Den positiven – bejahenden – Umgang mit sich selbst zu üben – trotz oder gerade wegen zuweilen bizarrer Situationen, die ein „Behinderter“ in einer „nicht behinderten“ Umwelt, aber auch mit sich selbst erleben kann.

Bei einem Beratungsgespräch wegen seines neuen behindertengerechten Fahrzeuges, das bei uns umgebaut und angepasst wird, baten wir Herrn Riepe seine Kolumne auf dieser neuen Internetseite unseren Kunden und Lesern präsentieren zu dürfen. Wir hoffen Ihnen ein paar heitere, überraschende und bedenkliche Minuten mit den Geschichten von „Rolli Kurt“ zu bereiten!

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